ORGANISIERTES STALKING (VIRTUELLER MENSCHENHANDEL)

 

 

Organisiertes Stalking ist eine neue Form des organisierten Verbrechens, bei dem ein so hoher Aufwand in finanzieller als auch organisatorischer Hinsicht betrieben wird, dass es schier unglaublich, fantastisch oder im schlimmsten Fall nach einer Form von psychischer Erkrankung klingt, wenn eine für Andere unscheinbare und gewöhnliche Person berichtet, davon betroffen zu sein.

 

„Psychisch krank“ ist dann auch häufig das naheliegende Urteil Außenstehender und genau das wird von den Verursachern bezweckt.

 

Die von den Tätern ausgeführten Aktionen werden mit genau dieser Absicht gegen das Opfer betrieben.

 

Bei diesen Aktionen handelt es sich um eine Anhäufung kleiner und großer Angriffe und Inszenierungen unterschiedlichster Art in ALLEN Lebensbereichen durch eine Gruppe von zumeist dem Opfer unbekannten Personen, die mit dem Ziel betrieben werden,dem Opfer bis zum äußersten Schaden zuzufügen. 

(Siehe: Wie werden die Inszenierungen durchgeführt?)

 

 

Es wird in die Wohnung des Opfers eingedrungen, mit dem Ziel, kleinste Veränderungen, genannt Mikro-Vandalismus, an Gegenständen in der Wohnung vorzunehmen. 

(Siehe: Stasi-Zersetzungsmethoden/ Operative Psychologie)

 

 

Sie erscheinen für Dritte unscheinbar und bedeutungslos, dienen jedoch hauptsächlich dem Zweck, dem Opfer zu signalisieren, dass Fremde offensichtlich mühelos Zutritt in seine Wohnung haben und es nirgendwo mehr eine geschützte Privatsphäre hat und vor diesen fremden Tätern sicher ist.

 

Die hierzu benötigte Technik ist mühelos zu erwerben. (Lockpicking) *2

 

 

Die betroffene Person wird ohne deren Wissen gefilmt, abgehört und TOTALÜBERWACHT.

 

Vermutlich wird ihr Leben in unterschiedlichsten Online-Portalen gewinnbringend „verwertet“ und für die Nutzer dieser jeweiligen Portale kostenpflichtig zur Verfügung gestellt.

 

Das Geschäft durch Bereitstellung des heimlich gefilmten Intim/ Sex-Lebens der Betroffenen dient hierbei sicherlich nicht als Haupteinnahmequelle, da der Markt von freiwillig bereitgestelltem Material bereits überschwemmt ist.

 

Vielmehr scheint der besondere „Kick“ für den Konsumenten wohl eher darin zu bestehen, dass er nicht nur ein ahnungsloses, sondern in jeglicher Form auch hilfloses Opfer dabei beobachten kann, wie es von einer zutiefst bösartigen „Übermacht“ gedemütigt und gequält wird.

 

Es macht den Eindruck, dass das gesamte Leben in vielfältigster Art VERWERTET wird. Das Opfer wird gewissermaßen virtuell ausgeschlachtet und um sein Leben BERAUBT.

 

Es gibt deutliche Hinweise, die darauf rückschließen lassen, dass mit dieser Art von Verbrechen Millionensummen verdient werden.

 

·         Durch eine Art illegales „Big Brother“ für Voyeure

 

·         Durch eine Wettmafia, die auf den Alltag, den                           Werdegang und den Zeitpunkt des Todes/ Selbstmordes               des Opfers Wetten anbieten (aber auch selbst als Täter                 mit involviert sind)

 

·         In Portalen mit pornografischem Inhalt wird sein                 Intimleben eingestellt.

 

·         Als Video-Material für sadistisch veranlagte                           Personen, die gegen Entgelt das gesamte Leben der                   betroffenen Person beobachten können.

 

·         Mittels Datenklau (die Identität des Opfers wird für                     Online-Games „benutzt“, bei denen es ohne sein                       Wissen als Mitspieler angemeldet wird).

 

Auf diese Weise wird es sogar von nichtsahnenden Online-Mitspielern „gejagt“.

 

In diversen Online-Diskussionsforen werden unter seiner Identität (durch Verwendung seiner IP-Adresse) andere beleidigt usw., um den Hass seiner Umgebung gegen das Opfer zu entfachen, mit dem Ziel es zu isolieren.* 

*(Siehe: Stasi-Zersetzungsmethoden/ Operative Psychologie)

 

(Es sind auch Fälle von Betroffenen bekannt, in denen über ihre Handynummer Anrufe getätigt und auch SMS‘ en versendet wurden.)

 

Dass es sich hierbei hauptsächlich um illegal betriebene Seiten handelt, spielt keine Rolle.

 

 


Denn Kinderpornografie ist ebenfalls illegal und findet dennoch millionenfach den Weg in die Hände der Konsumenten.


 

 

Anders ist nicht zu erklären, wie die Täter ganze Gruppen von Haupt- und nebenberuflichen Detekteien auf das Opfer ansetzen und finanzieren können.

(Dies ist übrigens keine Behauptung, sondern meinerseits durch fotografisches Material belegbar).

 

Zusätzlich zu kleinkriminellen Helfern, die Opfer im Alltag verfolgen und gegen Entgelt denunzieren, wird die betroffene Person von ebensolchen Detektiven observiert.

(Siehe: Wie werden die Inszenierungen durchgeführt?)

 

Dafür verwenden sie nicht nur Filmhandys, sondern häufig auch Kameras und professionelle Film- und Fotoausrüstungen, die sie ungeniert in der Öffentlichkeit auf das Opfer richten, damit es die Observierungen bemerkt und immer ängstlicher und eingeschüchterter werden soll. 

(dieser „Blick-über-die-Schulter“-Effekt ist beabsichtigt – und wird natürlich gefilmt)

 

 

Das Grundprinzip des Organisierten Stalkings besteht darin, das Opfer durch vielerlei Arten von Angriffen zu zermürben, und es psychologisch gesehen, zu zersetzen.

 

 

Den Begriff des  ZERSETZENS  gebrauche ich hier bewusst, um auf die großen Übereinstimmungen und Parallelen der OPERATIVEN PSYCHOLOGIE- eben die schon erwähnten STASI-ZERSETZUNGS-METHODEN- , hinzuweisen, auf die ich selbst als Betroffene leider erst nach etwa 15 Jahren andauerndem organisiertem Stalking gestoßen bin. *(Siehe Stasi-Zersetzungsmethoden/ Operative Psychologie)                

 

 

 

*Lockpicking: Weitere Informationen u. A.:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Lockpicking / 

http://www.lockpickingstore.de/sc-7-lockpicking-set/?gclid=CPru3I-E0bwCFc_MtAodNWAAug

http://www.schluesselpeter.de/blog/wenn-lockpicking-zur-sportart-wird-konkurrenz-fuer-schluesseldienst/

http://kocherreiter.blogspot.de/2013/10/mein-erstes-mal-geschah-heute-fruh-im.html