DAS HAUPTZIEL DER INSZNIERUNGEN

 

 

Die aufwendig durchgeführten „Inszenierungen“ (Straßentheater) verfolgen die Absicht, die Glaubwürdigkeit der Opfer infrage zu stellen, und jedem Interessierten, der von diesem Verbrechen hört, den Eindruck zu vermitteln, eine psychisch instabile Person vor sich zu haben, die zwischen Wahn und Wirklichkeit zu unterscheiden nicht mehr in der Lage ist.

 

 


DENN  WIEDERGEGEBEN,  AN  DRITTE  GESCHILDERT KLINGEN  DIE  INSZENIERUNGEN  DER  TÄTER  TATSÄCHLICH  WAHNHAFT.


 

 

Diese Handlungen, mögen auf den ersten Blick zwar Unglauben hervorrufen und undurchsichtig erscheinen, doch näher betrachtet zielen sie (genauestens durchdacht) auf einen bestimmten Haupteffekt ab:

 

Sie isolieren die Betroffenen und fesseln sie quasi „virtuell“, sie machen sie durch die Unfähigkeit, das Unglaubliche der Außenwelt glaubhaft zu schildern, gleichsam mundtot.

 

Die Chance, dass das Opfer Hilfe von außen erhält, wenn es seine Erlebnisse schildert, ist daher gegen null.

 

Wenn man diesen Aspekt berücksichtigt, wirken die Täter dieser Art von Verbrechen nicht mehr undurchsichtig, sondern auf äußerst bösartige Weise intelligent und durchtrieben.

 

Menschen, die hellhörig werden, die um Hilfe gebeten werden, sollen davon abgebracht werden, sich ernsthaft weiter damit auseinanderzusetzen.

 

Die Täter schauspielern (nähere Erläuterung unter: Wie werden die Inszenierungen durchgeführt?) mit ihren Aktionen die Symptome und das Krankheitsbild einer wahnhaften Störung und erfüllen somit bestens ihren Zweck:

 

·         sie für Unbeteiligte und mögliche Helfer unglaubwürdig 

          erscheinen zu lassen,

·         die betroffene Person zu destabilisieren,

·         und sie dadurch von ihrer schützenden Umwelt zu isolieren –

 

denn erst dann können die Täter mit ihrem Opfer wirklich machen, was sie wollen. Keiner wird ihm mehr glauben, weder Verwandte noch Bekannte, weder Polizei noch Staatsanwaltschaft-.

 

Die Durchführung dieser Inszenierungen erfordert einen enormen Aufwand an Kosten sowie auch eine bis ins kleinste Detail genauestens geplante Organisation.

 

Genau dieser Aspekt ist es, der im Allgemeinen bei Nicht-Betroffenen starke Zweifel verursacht.

 

Wer sollte soviel Kosten auf sich nehmen, solch ein hohes Risiko eingehen und solch einen Aufwand betreiben, um einen unscheinbaren Bürger, einer einfachen Privat-Person derart aufwendig Schaden zuzufügen?

 

Die naheliegende und plausibelste Antwort hierfür ist:

 


Jemand, der ein Vielfaches mehr daraus an Gewinn erwirtschaftet, als er investiert!


 

Weitere Gründe als die der finanziellen schließe ich nicht aus, verfolge aber mit diesem Bericht in erster Linie die Absicht, Menschen für dieses neue Verbrechen zu sensibilisieren, und es bekannt zu machen. Deshalb konzentriere ich mich in erster Linie auf die Durchführung und die Methodik dieses Verbrechens.

 

An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass diese Erkenntnisse die vereinten Recherchen, Beobachtungen und Vergleiche zahlreicher anderer Opfer dieser Art von Verbrechen sind.

 

Auch die in letzter Zeit bekannt gewordenen Zersetzungsmethoden der Stasi bieten den Opfern erstmals eine Erklärung dafür, woher diese Methoden stammen, die offensichtlich Mauerfall und Wende überlebt haben und für ein lukratives „Geschäftsmodell“ umfunktioniert worden sind.

 

Die Methodik der OPERATIVEN PSYCHOLOGIE und die des ORGANISERTEN STALKINGS gleichen sich inhaltlich in einem so hohen Maße, dass dabei von einem Zufall nicht mehr die Rede sein kann!

 

Beide tragen sie in sich bereits die Erklärung für die ungestörte Durchführbarkeit der Verübung eines bis ins Äußerste gehenden menschenfeindlichen Verbrechens, derart still, leise und unbemerkt inmitten der nichts ahnenden Gesellschaft.

 

Es gleicht einem Totalangriff auf allen Ebenen – der privaten, beruflichen, finanziellen und seelischen.

 

Von den Tätern wird von Beginn an als Endziel beabsichtigt, das Opfer seelisch und körperlich zu zerstören (und damit auch jede Spur zu verwischen).

 

Im Idealfall für die Täter kommt es einem perfekten Verbrechen nahe, wenn sich das Opfer nach jahrelang anhaltendem Psycho-Terror durch permanente Nachstellung im Alltag, durch systematisch betriebenen Rufmord im Berufs- als auch Privatleben, durch Wohnungseinbrüche (bei dem nicht geklaut, sondern nur kleinste Gegenstände verstellt werden, und durch auf das Opfer angesetzte falsche „Freunde“, die ihnen sowohl emotional als auch finanziell großen Schaden zufügen, umbringt. (Siehe Stasi-Zersetzungsmethoden/ Operative Psychologie).

 

Und dadurch die Spuren des andauernden „Missbrauches“ nach jahrelanger Isolation und seelischer Qualen und das zudem das Wissen um solch eine Art von Verbrechen, beseitigt.

 

Ich bin sicher, dass derart viele Spuren nicht zu verwischen sind, wir jedoch in einer Gesellschaft leben, die sich für nichts, was den Einzelnen nicht selbst betrifft, verantwortlich fühlt.

 

Wir leben in einer Zeit, in der das Wort „Opfer“ zu einem Schimpfwort degradiert worden ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass durch die Masse derjenigen, die fern einer geistigen und moralischen Erziehung aufgewachsen sind, eine „Marktlücke“ entstanden ist, denen das Wissen um solch ein „Opferlamm“ ein großes köstliches Vergnügen bereiten muss.

 

Es bedarf hierzu nur einen systematisch betriebenen Rufmord, der dem Opfer auf geschickte Weise einen schlechten Leumund bescheinigt, und damit den Vorwand für eine „virtuelle Steinigung“ liefert.