BELIEBIGE AUSWAHL EINIGER ERLEBNISSE (STICHPUNKTARTIG):

 

 

·         Mehrmalige Aussagen wie „Das ist die Frau, die man im Internet            für Geld beobachten kann“.

 

·         Das ist die stadtbekannte Hure.

 

·         Mit ängstlichen und ungläubigen Augen: „Die ist geisteskrank,                gehört eingesperrt“.

 

·         Rentnerpaar in der U-Bahn, der Mann sieht mich voller Wut und              bösartig an: „Die sollte man vergasen“

 

·        Ich werde nun beinahe überall regelrecht ANGESTARRT und 

          ANGEGAFFT.

 

Fremde Personen sagen oft hinter/ neben mir: „Dass die noch frei herumlaufen darf, die gehört eingesperrt!“

Man begegnet mir derart hasserfüllt, als sei ich eine stadtbekannte Kindermörderin oder Al-Kaida-Terroristin.

 

·         Zwei Schulkinder sprechen in der U-Bahn einige Sitzplätze                    weiter  laut meinen Vornamen und blicken ängstlich und                        verunsichert zu mir.

           (Darauf angesprochen will bis heute NIE JEMALS IN SO EINER              SITUATION DAVON ETWAS WISSEN ODER MICH GEMEINT                    HABEN)

 

·         Meine ehemals freundliche Nachbarin meidet meine Nähe, als                hätte ich eine ansteckende Krankheit, und- geht mir                              DEMONSTRATIV aus dem Weg. Es macht sogar den Anschein,                als hätte sie Angst vor mir. Als ich an unserer U-Bahn-                          Haltestelle am Mehringdamm ankomme, sehe ich sie plötzlich                neben mir. Sie bemerkt mich auch, blickt entsetzt, meidet sofort            daraufhin den Blickkontakt mit mir und entfernt sich abrupt, um            nicht in denselben Waggon wie ich steigen zu müssen. Ich fahre            geschockt weiter zur Arbeit.

 

·         Mein Nachbar über mir fällt mir unzählige Male dadurch auf,                  dass er ab einem bestimmten Zeitpunkt nun sehr häufig eine                große Anzahl von Menschen empfängt, die sich in einer für mich            hörbaren (!!) Lautstärke über mein Leben unterhalten. OFTMALS            wird ZEITGLEICH mein AKTUELLES Verhalten kommentiert!

 

Ich beobachte das etwa zwei Monate, bis ich es meinem damaligen Freund berichte.

Er gibt mir (noch immer ungläubig) einige Tage später ein technisches Gerät, das die Lautstärke ein wenig verstärkt.

Nachdem er mir dieses Gerät übergibt, hört diese Art von Besuchen bei dem Nachbarn schlagartig auf.

 

·         Derselbe Nachbar verursacht einen Wasserschaden:  -ich                      hinterlasse einen Zettel an seiner Tür mit der Bitte um Kontakt.            Am nächsten Morgen steht mein Nachbar, der ca. 1,95m groß                ist, an meiner Wohnungstür, und kann vor Aufregung kaum                  sprechen. Ich verhalte mich ruhig und weiterhin freundlich,                    daraufhin beruhigt auch er sich nun etwas, sieht mich aber                    unentwegt ängstlich (!) beobachtend an, als erwarte er etwas;              so als stünde ihm etwas bevor (?).

 

·         Unzählige Male kann ich zweifelsfrei erkennen, dass in meiner                Wohnung Gegenstände verändert wurden (Besteck liegt                        komplett verdreht im Besteckkasten/ persönliche Briefe sind                  zerwühlt/ Zigarettenstummel liegt auf der Fensterbank).

           Nachdem ich diesen Zigarettenstummel als Beweismittel sicher              verwahre, „verschwindet“ er aus dem Versteck.

 

·        Während ich gerade in die U-Bahn steige, blickt ein 10- 12 Jahre           altes Mädchen ungläubig, und mit höchst freudig aufgeregtem               Gesichtsausdruck zu mir.

Das fremde Mädchen ruft laut durch die U-Bahn-Haltestelle: “Das ist…. Sie ist 1,..m groß, ihre Hobbys sind…, ihre erste große Liebe heißt..“.

 

STICHPUNKTARTIG wie fleißig auswendig- gelernt ruft sie meinen Lebensverlauf und die Höhepunkte meines Lebens, als würde es sich um mich um eine prominente SPIELFIGUR handeln.

 

(Möglicherweise ein Kartenspiel/ Online-Spielfigur/ Rollenspiel??).

 

Alles geschieht innerhalb nur weniger Sekunden, als ich eingestiegen bin. Das Mädchen steht draußen in der Menschenmenge und blickt weiter höchst aufgeregt zu mir; ich bin in der U-Bahn, es ist zu spät, zu ihr zu rennen.

 

ES BESTEHT KEIN ZWEIFEL DARAN, DASS ES SICH UM MEINEN LEBENSVERLAUF HANDELTE!

 

 

·         Ein Mann wechselt in der U-Bahn extra den Platz, um sich neben            mich zu setzen, er drängt und versucht, mir die ganze Fahrt                  über Stöße zu versetzen, und, mich fortan demonstrativ zu                    provozieren. Ich bin am frühen Morgen derart perplex, ohnehin              bereits seelisch angeschlagen von allen Ereignissen, dass ich                unfähig bin, entsprechend zu reagieren.

 

·         Ein Mann kommt morgens in der U-Bahn direkt auf mich zu, um            mir zu sagen: “ dass ich hübsch sei. Eine Frau, die jedoch nicht              lächeln könne, hätte keine Ausstrahlung und sei auch nicht                    wirklich attraktiv“. Anschließend verlässt er die U-Bahn (sein                  Verhalten wirkt unnatürlich, gespielt).

 

·         Ich betrete ein kleines Geschäft in Neukölln, der Besitzer schaut            mich erst entgeistert an, er ruft daraufhin aufgeregt und                        grinsend in den Laden hinein, in dem sonst niemand zu sehen                ist: “Kamera läuft!“ ...Ich frage ihn, wie das gemeint gewesen            sei, und erwarte eine Antwort.

           Er grinst mich daraufhin weiter frech an und wischt es beiseite,              als sei nichts gewesen. Ich verlasse bestürzt den Laden.

 

·         Ich betrete mit meiner Schwester eine Eisdiele. Eine Verkäuferin           ist darunter, die aufgeregt aber dennoch verstohlen auf mich                 deutend, ihren Kollegen schildert, mich zu kennen. „Das ist                   die...die kennt jeder.

 

Sie lacht dabei häufig aufgeregt, ich sei „überall bekannt“ (...?), „ein Mann“ (?), ich verstehe nur Wortfetzen. Sie diskutieren die gesamte Zeit, ob sie „JEMANDEN“ (sie sprechen über eine bestimmte Person, man könne etwas „gewinnen“????) Bescheid geben sollen, dass ich dort sei, und beratschlagen sich: “Sollen wir dort anrufen?“.

 

Aber auch meiner Schwester fällt auf, dass das gesamte Ladenpersonal die ganze Zeit während wir dort sitzen (20 Minuten), aufgeregt und oft laut auflachend (hämisch, nicht wohlwollend, -sondern einem Auslachen gleich) verstohlen in unsere Richtung schaut und tuschelt.

 

Später beschließen wir, auf direkte, aber freundliche Weise meine Situation zu schildern. Wir gehen zurück in die Eisdiele und bitten den Chef wie auch die Angestellte, die mich von irgendwoher zu erkennen glaubt, um Mithilfe.

Ich schildere ihnen, dass ich höchstwahrscheinlich ohne mein Wissen Opfer eines systematisch betriebenen Rufmordes bin-, und nicht nur bei ihnen, sondern an den unterschiedlichsten Orten „erkannt“ werden würde. Ich sei ihnen nicht böse, bitte beide jedoch um Mithilfe, mir mitzuteilen, WOHER mich seine Angestellte kennen will.

 

Ich betone, dass ich lediglich um Mithilfe bitte und nicht böse bin. Die Angestellte streitet ALLES ab. Sie würde mich weder kennen-, noch hätte sie über mich gesprochen.

Der Chef nimmt sie in Schutz, sie geht abrupt weiter bedienen.

 

Wir setzen uns enttäuscht und demotiviert an einen Tisch, die Angestellte scheint am ganzen Körper zu beben, mit deutlich zitternden Händen fällt ihr plötzlich das gesamte Geschirr aus der Hand, sie hat sich nicht mehr unter Kontrolle.

 

·         Ich verfasste einen etwa 40- seitigen Text, der auszugsweise in             meiner neu begonnenen Arbeitsstelle auswendig gelernt von zwei           bis drei Kollegen in meiner Nähe „aufgesagt“ wird.

 

Auch dort beginnt nach kürzester Zeit das Mobbing.Sie sprechen sich ab, man tuschelt über mich, dass ich eine Fahne hätte, ich eine Alkoholikerin sei und bringt dieses Gerücht in Umlauf.

Diese Arbeitsstelle verliere ich kurz vor Ablauf der Probezeit.

 

·         Ich knipse mit meiner Schwester Handybilder, dabei schauen wir            spaßeshalber besonders grimmig. Ich speichere sie daher unter            dem Begriff: „Monsta“.

Kurze Zeit später wird dieser Begriff während meiner schulischen Ausbildung in der Klasse laut grölend „gefeiert“, unsere Mimik wird dabei nachgemacht, hierzu schreibt man an die Tafel: „Monsta“.

 

·         Innerhalb eines Jahres werde ich zwei Mal von Fielmann-Steglitz            angeschrieben, dass „meine Brille abholbereit“ sei. Ich versuche            die Angelegenheit telefonisch zu klären und stelle klar, dass ich              niemals bei ihnen eine Brille bestellt hätte. Dennoch werde ich              mehrmals ermahnt.

 

Daher suche ich die Filiale auf, und teile ihnen erneut mit, dass ich keine Brille bestellt habe. Sie sind verärgert und glauben mir nicht, aber ich muss diese Brille nicht bezahlen.

Einige Monate später wiederholt sich dieser Vorfall in dieser Filiale. Es sei erneut eine Brille für mich abholbereit.

 

 

·         Seit etwa 10 Jahren erlebe ich in unregelmäßigen Abständen,                dass Fremde mich erst böse taxieren, um anschließend vor mir              auszuspucken.

 

Es macht den Anschein, dass es abgesprochen ist, denn es erinnert an einen Flashmob.

 

·         Ich betrete mit meinem damaligen Freund ein recht kleines aber            bis auf den letzten Platz überfülltes Lokal mit etwa 40- 50                      Personen in der Bergmannstraße, das sich innerhalb von nur                  etwa 10 Minuten bis auf uns beide leert.

 

Hatte man vorher kaum Platz um sich darin zu bewegen, beginnen in den nächsten Minuten (wie ein Flashmob) ALLE aufzubrechen, wir sind kurze Zeit später alleine in dem Lokal.

 

Das überrascht selbst meinen damaligen Lebenspartner, der mir bis dahin noch immer keinen Glauben schenken will.

(Offensichtlich werden FLASHMOB- und RACHE-FOREN dazu missbraucht, um Unwissenden genau dieses Vorgehen als SPIEL nahezubringen. Diese spielen dieses „Spiel“ auch tatsächlich und haben Spaß an dem Wissen, etwas Verbotenes zu spielen.)